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    <title>mein weblog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>luetten</dc:publisher>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:date>2006-06-06T12:46:53Z</dc:date>
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    <title>mein weblog</title>
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    <title>Los geht es</title>
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    <description>Dieses Themengebiet soll der Veranstaltung &quot;Werkstatt Unterricht&quot; dienen!&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich hab das alles richtig verstanden und kann die Aufgaben auch im Weblog lösen!&lt;br /&gt;
Ein Mal hab ich ja auch schon gefehlt, deshalb konnte ich da die Aufgabe da leider nicht machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mal ein paar Sätze zur Veranstaltung:&lt;br /&gt;
Was machen wir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung beschäftigt sich - wie der Titel ja schon sagt - mit dem Unterricht. Hier gab es bisher einige verschiedenen Ansätze zu hören. So waren vor zwei Wochen der Direktor und ein als Lehrer arbeitender Pädagoge von der Grund- und Hauptschule in Breklum in der Veranstaltung. Diese erzählten, wie sie die Schule verändern wollen.&lt;br /&gt;
Was sie genau darüber berichtet haben, möchte ich hier gar nicht im Detail wieder geben! Kurz gefasst könnte man sagen, sie geben die alten Lerntheorien auf und ändern ihr Schulsystem in ein neueres, moderneres System nach skandinavischem Vorbild. &lt;br /&gt;
Was ich hieran so interessant ist die Tatsache, dass über die Verändernungen im Schulsystem bereits seit Jahren endlos diskutiert wird, jedoch leider ergebnislos!&lt;br /&gt;
Und nun macht eine Schule einfach&quot;ihr eigenes Ding&quot;! Sicher ist das mit viel Arbeit verbunden, aber ich bewundere einfach die Courage der dort arbeitenden Lehrkäfte und des Direktors. &lt;br /&gt;
Würden alle so arbeiten, wäre die Hauptschule nicht mehr nbur &quot;Sammelbecken&quot; für die Verlierer unserer Gesellschaft!!!</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-06T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1465083/">
    <title>Veranstaltung vom 11.01.06</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1465083/</link>
    <description>Das Thema der heutugen Veranstaltung ist der &lt;b&gt;schülerorientierte Unterricht!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
2 Kommilitonen stellten uns zu Beginn ihre Examensarbeit vor, die sich mit erfolgreichem Lernen am PC auseinander gesetzt hat. Die beiden haben Schülerinnen und Schüler einer 5. Klasse einer Hauptschule in mehreren Sitzungen in das Arbeiten mit Computern eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bereiche wurden hierbei berücksichtigt:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;1. Verhalten am Rechner und im Compterraum&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;algemein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;in besonderen Situationen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;2. Vermittlung grundlegender Begriffe&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;allgemein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Software&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Hardware&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;3. Praktische Arbeit&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Starten und Herunterfahren des Computers&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;die Maus&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;sie Tastatur&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;4. Benutzeroberfläche Windows&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Sichern von Dateien&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Task-, Symbol., und Menüleiste&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fenstertechnik&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;5. Grafikprogramm paint&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Erstellen des eigenen Stundenplans&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Power-Point&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Digitale Fotos&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Textverarbeitung mit word&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Internet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Hauptintention des Projekts was es, den Schülern Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC und dem Internet zu vermitteln, auch im Hinblick auf das spätere Berufsleben. Die Kompetenzen, die angesprochen wurden: Sachkompetenz, Medienkompetenz, Methodenkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz.&lt;br /&gt;
Ein ähnliches Projekt habe ich bein meinem ersten FSP in Deutsch unternommen. Wir waren an einer Realschule in Büdelsdorf in verschiedenen Klassen und haben uns mit dem Computer im Zusammenhang mit dem Deutschunterricht beschäftigt. Deshalb war das hier kein absolutes Neuland für mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Nachfragen von Herrn Schmid erklärte uns ein Kommilitone noch ein paar Funktionen von Exel. Dieses Programm bleibt mir jedoch weiter fremd, da es so viele Möglichkeiten bietet, dass ich mir einfach nicht merken kann, was wichtig und was unwichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es mit der Aussage, dass frontaler Unterricht der letzte Müll sei. Dank diesem entstehen Sachen wie Legasthenie oder fehlende Natürlichkeit, die bewirkt, dass man sich nicht melden mag oder auch nicht nach vorne gehen mag. Scheint ja bei uns im Audimax bei vielen der Fall zu sein, bedenkt man, wie klein der Anteil derer, die nach vorne gehen ist im Vergleich zu der Anzahl der Anwesenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Aussagen wurde natürlich wieder gesungen, um die rechte Hemisphäre in Schwung zu bringen. Es folgte das uns allen bekannte Lied Das Auto von Lucio&quot; und wir haben auch wieder aus voller Brust mitgeträllert. &lt;br /&gt;
Am Anfang gab es zwar noch leichte Probleme, doch nach einer Aufwärmphase waren von uns wieder opernreife Arien zu hören...</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-25T14:23:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1390637/">
    <title>Veranstaltung vom 10.01.06</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1390637/</link>
    <description>Die erste Veranstaltung im neuen Jahr war heute mittag, und da das Seminar wegen der Praktikumswoche die nächsten beiden Male ausfällt, war es auch schon die drittletzte Veranstaltung. Schade, da es eine der wenigen interessanten Veranstaltungen ist, auch wenn - oder gerade weil - sie so untypisch ist und sich deutlich von anderen Veranstaltungen der Uni unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin auf jeden Fall gespannt, ob es in den nächsten Semestern noch die Möglichkeit gibt, über Weblogs Scheine zu erwerben nachdem wir heute die Aufgabe hatten, pro und contra Argumente bezüglich der weblogs zu finden. Ich finde so einen weblog ja klasse, weil man nicht am Semesterende lernen muss wie für eine Klausur. Außerdem macht man sich wöchentlich auch zu hause über die Veranstaltung Gedanken, und nicht erst am Semesterende wie beim Lernen für eine Klausur. &lt;br /&gt;
Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es auch einige weblog-Gegener gibt, da ein weblog in den Augen vieler relativ arbeitsintensiv ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem, in meinen Augen gibt es noch weitere pro-Argumente:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;ständige gedankliche Wiederholung des Seminars&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;man kann an den Gedanken der anderen Seminarteilnehemer teilhaben&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ich bekomme feedback auf meine Gedanken&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;es kann ja nicht schaden, den Umgang mit einem weblog zu lernen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

contra-Argumente wüsste ich nur zwei:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Arbeitsaufwand ziemlich hoch&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;zumindest einige Vorkenntnisse im Umgang mit dem Computer scheinen erforderlich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Schön war, dass Herr Schmid heute das Beispiel vom Musik hören bei den Hausaufgaben erwähnt hat, denn noch heute habe ich die Stimme meines Vaters im Ohr (&quot;Bei Musik kann man sich nicht konzentrieren&quot;)... Ob das der Grund für mein bescheidenes Abizur ist??? Jedenfalls eine gute Ausrede!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gesangsunterricht war natürlich auch heute wieder angesagt, ich glaube knapp 45 Minuten haben wir mit den 3 Worten und den Vokalen verbracht.&lt;br /&gt;
Wie immer saß ich in der Gruppe mit den 2-silbigen Wörtern &quot;Baumstamm, beten, biegen&quot; leidenschaftlich gesprochen (oder sogar gesungen???) von Martin und mir, unterbrochen nur von einem lang gezogenen eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee bis mir schwindelig wurde. Da frag ich mich, wie Opernsänger so etwas aushalten!?&lt;br /&gt;
Und dann unser Dirigent: ein geschmeidiges Solo, bestehend aus nur vier Worten: &lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Aufmerksamkeit&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Evolutin&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Interaktion&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;fällt mir nicht ein...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Da muss ich sagen, sollte der NDR wirklich zu unserer letzten Veranstaltung kommen und filmen, wäre das ganz großes Tennis und auch für die Fernsehleute eine interessante, neue Erfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten habe ich nichts zu berichten oder zu erzählen, mal sehen, was das FSP so bringt...</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T19:23:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1356261/">
    <title>Veranstaltung vom 20.12.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1356261/</link>
    <description>Am Anfang der Sitzung hatten wir eine kleine Wiederholung der vorangegangenen Woche. Ursache, Grund, Zweck und Wirkung wurden nochmal erläutert. Als Beispiel kamen nochmals die Kopfschmerzen zum Vorschein. &lt;br /&gt;
Das Ich stellt sich 4 wichtige Fragen:      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum      &lt;br /&gt;
Wozu      &lt;br /&gt;
Weshalb      &lt;br /&gt;
Wofür &lt;br /&gt;
Warum nehme ich Kopfschmerztabletten? Weil ich Kopfschmerzen habe.&lt;br /&gt;
Wozu nehme ich Kopfschmerztabletten? Um meine Kopfschmerzen zu lindern.&lt;br /&gt;
Weshalb habe ich Kopfschmerzen? Weil ich gestern zu lange gefeiert habe.&lt;br /&gt;
Wofür möchtest du die Kopfschmerzen beseitigen? Damit ich wieder klar denken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmid erwähnte Ned Hermann, der das Bild entwickelt hat, das ich bereits zum Beitrag der letzten Woche hier reingestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden wieder die legendären 4 B&apos;s erwähnt:      &lt;br /&gt;
Betrachten      &lt;br /&gt;
Beobachten      &lt;br /&gt;
Begreifen      &lt;br /&gt;
Beschreiben &lt;br /&gt;
Für den ersten Beschreibungsvorgang braucht man sehr viel Zeit. Die Ausrichtung des Bewusstseins nach außen ist die Aufmerksamkeit, dagegen ist die Konzentration die Ausrichtung des Bewusstseins nach innen.&lt;br /&gt;
Das Gehirn liebt den Wechsel zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration, denn daraus entsteht die Motivation und so ein Algorithmus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Encarta sind Algorithmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algorithmus, eine Folge von Anweisungen (Rechenschritten), die einen Prozess definieren, der mit gewissen Dateneingaben beginnt und nach endlicher Zeit ein durch die Eingabedaten eindeutig bestimmtes Resultat liefert. Allgemeiner werden auch Algorithmen betrachtet, die abhängig von den Eingabedaten möglicherweise ohne Resultat enden oder überhaupt nicht enden. Schließlich gewinnen auch probabilistische Algorithmen zunehmend an Bedeutung. Diese benutzen neben den Eingabedaten Zufallszahlen und das Resultat beantwortet die gestellte Frage nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff des Algorithmus ist ein zentraler Begriff der modernen Mathematik, der sich nicht ohne Einschränkungen auf einfachere Grundbegriffe zurückführen lässt. Er bildet den Ausgangspunkt für die in neuerer Zeit zu beobachtende starke Hinwendung zur konstruktiven Mathematik. Danach erfordert die allgemeine Lösung eines Problems einen Algorithmus zu dessen Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Sitzung wurde wieder gesungen, diesmal mit Unterstützung einer Gitarre und dem Schlagwortsänger.</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T14:21:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1356231/">
    <title>Veranstaltung 21.12.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1356231/</link>
    <description>Zu Beginn stellte Mareike und ihre Examensarbeit vor. Diese handelt von der hochbegabten Lena sowie dem 10-jährigen Max. Auch er zählt zu den Hochbegabten und zeigt wie Lena kein auffälliges Verhalten. Mareike arbeitete auch an dem Weblog der beiden Kinder mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen! Das ist die Antwort des Gehirns auf den herrkömmlichen Unterricht. &lt;br /&gt;
Das Plenum bekam die Aufgabe, 3 Affen mit den o.g. Eigenschaften zu zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant fand ich den Satz, dass jeder Schüler pro Schultag durchschnittlich nur 8 Sekunden Redezeit hat. Nicht gerade viel irgendwie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Unterrichtsmaterial, das man benötigt, um neuronale Verbindungen herstellen zu können, ist die Stille. Der Lehrer muss zwischendurch immer mal wieder eine Pause einschieben und muss einfach mal ruhig sein. Auch das Gehirn muss öfters mal Pausen einlegen -&gt; sogenannte Hirnpausen. Das Problem ist nämlich, dass Kinder nicht mehr abschalten können. Durch eine Hirnpause kann das Gehirn spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders positives oder negatives Wort einer &lt;br /&gt;
Veranstaltung, die wir diese Woche besucht haben, zu finden, fiel mir spontan gar nicht ein. Vor dieser Sitzung hatte ich nur ein Seminar, es war eben die letzte Woche vor den Ferien *g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asl aber jeder dann sein gefundenes Wort sagen sollte, herrschte natürlich das reinste Chaos. Dieses Chaos spiegelt die neuronale Situation im Gehirn nach öden Seminaren wieder. &lt;br /&gt;
Das Nichtsehen bedeutet, sich nicht am Unterricht zu beteiligen. Nichthören entsteht dadurch, dass es im Unterricht einfach nichts zu hören gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem nimmt das Gehirn ausschließlich über das Gehör auf. Alle anderen Lernformen können nur greifen, wenn das Hören wegfällt. Je lauter man etwas hört, desto mehr kann sich unser Gehirn aufladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass Musik beim Lernen schadet (laut Herrn Schmid). Es sollte nur Musik sein, die der Lernende gerne hört, das ist also bei jedem Menschen verschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, dann werd ich jetzt die Anlage mal ordentlich aufdrehen...</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T14:17:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1303491/">
    <title>Hallo</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1303491/</link>
    <description>ich bin Alexander Zorn, am 02.12.1981 geboren und in Lübeck lebend. Das war nicht immer so, geboren wurde ich in Hannover, doch im zarten Alter von nur einem Jahr zogen meine lieben Eltern berufsbedingt mit mir nach Neustadt an die Weinstraße! Da war das Wetter zwar schön und die Leute ganz nett, doch zu meinem achten Geburtstag musste ich leider wiedere umziehen, in den Norden nach Lübeck. Hier wohne ich seitdem und hab auch den größten Teil meiner Schulzeit hier verbracht. &lt;br /&gt;
Ich bin jetzt bereits im fünften Semester und seit dem Abitur lebe ich (leider?!) nicht mehr im Hotel Mama, sondern in einem Häuschen mit meiner Freundin, was jede Menge Hausarbeit und putzen bedeutet... Nicht so mein Ding!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Leidenschaft gehört 2 Dingen:&lt;br /&gt;
Als erstes dem 1. FC Köln, seit ich denken kann lebe ich für und leide mit diesem wunderbaren Verein, in letzter Zeit ist ja eher wieder leiden angesagt!&lt;br /&gt;
Das zweite sind meine Handballmannschaften, momentan trainiere ich 4 Jungenmannschaften der Jahrgänge 93-96, die auch alle relativ erfolgreich spielen...&lt;br /&gt;
Ich hoffe, das war erst einmal genug von mir und ihr habt jetzt eine ungefähre Vorstellung von mir!</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Ueber+mich&quot;&gt;Ueber mich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T10:06:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1303386/">
    <title>Veranstaltung vom 13.12.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1303386/</link>
    <description>Endlich hatten wir heute mal wieder eine Sitzung, die richtig Spaß machte. Lob an Herrn Schmid :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema waren 4 verschiedene Ichs, die jeder Mensch in sich hat. Diese gestalten unsere Persönlichkeit und sind ständig aktiv. Zu nennen sind: &lt;br /&gt;
Rationales Ich (Logik) &lt;br /&gt;
Kritisches Ich (Gewissen) &lt;br /&gt;
Emotionales Ich (Kommunikation) &lt;br /&gt;
Experimentelles Ich (Ästhetik) &lt;br /&gt;
Des Weiteren bekamen wir heute die Lösung für die seit langem gesuchten 13 W-Fragewörter, die zu den o.g. Ichs gehören. &lt;br /&gt;
welche, was, wie &lt;br /&gt;
wie viel, warum, wozu &lt;br /&gt;
womit, wo, wann &lt;br /&gt;
wobei, weshalb, wofür &lt;br /&gt;
Dazu kommt das Fragepronomen WER, das bei allen Ichs relevant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließens wurde das Plenum wieder in die altbekannten 4 Gruppen eingeteilt. &lt;br /&gt;
Die erste Gruppe vertrat das rationale Ich, das sich in einer besonders öden Veranstaltung befindet und nun gelangweilt seine drei B-Wörter aufsagt. Die zweite war das kritische Ich, das fragend antwortete. Die dritte Gruppe stellte das experimentelle Ich dar, das Lösungen einzubringen versucht. Nun fehlte noch das emotionale Ich, das von der vierten Gruppe verkörpert wurde. Diese Gruppe sollte keine B`s aufsagen, sondern einen Vokal verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgte ein Experiment, das meiner Meinung nach nicht richtig funktionierte, auch wenn ich aus voller Brust gesungen habe. Wir sollten den Blickkontakt untereinander meiden und von der normalen, monotonen Wiedergabe unsere 3 Wörter in einen Gesang verfallen. Mein Tischnachbar Herr Zorn ist reif für die beste Oper der Welt, das war großartig... :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das rationale Ich Eigenschaften bindet und darauf reagiert. Das kritische Ich sucht nach Ursachen (Aufwand, Absichten...). Das experimentelle Ich fragt nach dem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;370&quot; height=&quot;341&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/alexz/images/vier-ichs.gif&quot; alt=&quot;vier-ichs&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T09:43:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1303370/">
    <title>Veranstaltung vom 14.12.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1303370/</link>
    <description>Ajanta&lt;br /&gt;
Ajanta, Höhlen von, etwa zwanzig in eine steile Felswand gehauene Höhlen in der Nähe des Dorfes Ajanta im Bundesstaat Maharashtra in Mittelindien, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Die 1819 entdeckten Höhlen sind berühmt für ihre Fresken und ihre bildhauerischen Werke. Die historische Wandmalerei aus der Zeit zwischen 200 v. Chr. bis 650 n. Chr. basiert auf den Jatakalegenden über die früheren Existenzen Buddhas und auf Ereignisse aus dem Leben Buddhas. Aufgrund ihrer hohen künstlerischen Qualität sind die Gemälde, die die nach buddhistischer Vorstellung existierende Verwandtschaft aller Lebeweisen darstellen, eines der wichtigsten Zeugnisse buddhistischer Malerei in Indien. (Encarta 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder bezeichnet &quot;Ajanta&quot; in unserem Fall doch eine Form des Lehrens (hier rein, da raus)?? Man weiß es nicht so genau :-D&lt;br /&gt;
Vielleicht ist Ajanta auch einfach nur ein Aufdruck auf dem Pullover eines Kommilitonen... Dubios...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls folgte im Anschluss das analytische Lernen, das mit Hilfe des magischen Kreuzes gezeigt wurde. Ein Kommilitone, der dieses Kreuz nicht kannte, musste nach vorne und sollte die 2 Teile dieses Kreuzes trennen. Erst nach längerem Probieren und mit ein wenig Zufall und Glück funktionierte es. Anschließend war aber allen klar, dass man das Kreuz drehen muss, damit durch die Fliehkraft die im Kreuz enthaltenen Stifte nach außen gedrückt werden und so die Sperre aufheben. &lt;br /&gt;
Dabei wurde auch das experimentelle und das gefühlte Lernen deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich war das Auto von Lucio auch wieder dabei, ein Highlight dieses Lied... Auch wurde das Plenum wieder in 4 Gruppen geteilt, in der jede Gruppe eine andere Aufgabe bekam. Meine Gruppe musste das G singen und am Ende an das G noch einen Vokal anfügen. Einstimmig wurde so aus dem einfachen G ein GO!</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T09:40:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1264025/">
    <title>Veranstaltung vom 06.12.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1264025/</link>
    <description>Die Sizung startete mit einem Vortrag einer Kommilitonin über Lena-Marie. Lena-Marie ist 10 Jahre alt, hochbegabt und geht in die 6. Klasse eines Flensburger Gymnasiums. Aufgrund ihrer Hochbegabung hat sie die zweite Klasse übersprungen. *RESPEKT* &lt;br /&gt;
Besonders gut kann Lena ordnen, weil sie in Bildern denkt. Trotzdem ist sie eine unauffällige Schülerin, die gerne auch ihren Mitschülern hilft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Beispielaufgabe, die Lena lösen konnte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abcd &lt;br /&gt;
abdc &lt;br /&gt;
acbd &lt;br /&gt;
acdb &lt;br /&gt;
adbc &lt;br /&gt;
adcb &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lena nach der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten gefragt wurde, konnte sie ganz richtig sagen, dass es 6x4, also 24 verschiedene Möglichkeiten gibt, da das &quot;A&quot; sechs mal vorne steht und die Zahlenreihen vier Stellen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fogte ein Buchtipp: Der Zahlenteufel von Hans Magnus Enzensberger. Mit diesem Buch arbeitet auch Lena...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kam Herr Schmid auf den in der letzten Sitzung verteilten Fragebogen zu sprechen. Zur Überraschung aller meinte er, dass wir die erste Frage nach den &quot;4 B&apos;s&quot; noch gar nicht beantworten konnten, weil er davon noch gar nicht gesprochen hatte. Wusst ichs doch gleich *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte ein Experiment mit 8 Leuten, das naturwissenschaftliches Lernen verdeutlichen sollte. Jeweils vier Paare wurden gebildet, wovon sich zwei Paare kannten. Die Partner sollten nun langsam aufeinander zugehen und stehenbleiben, wenn ihnen der Abstand angenehm erscheint. Zu erkennen war, dass alle Paare im (fast) gleichen Abstand zueinander stehenblieben, unabhängig davon, ob sie sich kannten oder nicht. Gezeigt werden sollte das Phänomen der Hierarchie.&lt;br /&gt;
Herr Schmid nannte uns drei neue W-Fragewörter und zwar &quot;Warum, Wozu und Wieviel&quot;, die wir natürlich auch gleich vertonten.&lt;br /&gt;
Es folgte ein Experiment mit dem Overhead-Projektor bei dem erhöhte Ansprüche an die Versuchsperson gestellt wurden. Die Anweisung lautete: &quot;Bewege den Projektor&quot;. Der Student löschte erst das Licht am Projektor, löste dann das Kabel und schob den Rollwagen durch den Raum. Wichtig ist, die Routine zu druchbrechen, denn: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr Routine, desto schneller altern wir!</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T16:53:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1263926/">
    <title>Veranstaltung vom 07.12.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1263926/</link>
    <description>Das Auto von Lucio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
und hats´n Loch im Reifen, dann klebt er es zu mit Kaugummi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach ersetzen: &lt;br /&gt;
Auto ==&gt; Brruummm + Lenkbewegung &lt;br /&gt;
Loch ==&gt; fffffftttt + mit Finger pieksen &lt;br /&gt;
Reifen ==&gt; bbbrrrrr + Hände umkreisen einander &lt;br /&gt;
Kaugummi ==&gt; jammjammjaaammm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Sitzung nach der hervorragenden Gesangseinlage war die Mathematikblockade, die in der Grundschule ausgelöst wird und bei jedem Menschen unterschiedlich auftritt. &lt;br /&gt;
Ein Fachbegriff dafür ist das Wort Dyskalkulie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Dyskalkulie (Synonyme sind Rechenschwäche oder Arithmasthenie) werden beständige Minderleistungen im Lernstoff des arithmetischen Grundlagenbereiches (Mächtigkeitsverständnis, Zahlbegriff, Grundrechenarten, Dezimalsystem) verstanden, wobei die betroffenen Schüler mit ihrer subjektiven Logik in systematisierbarer Art und Weise Fehler machen, die auf begrifflichen Verinnerlichungsproblemen beruhen. Dabei lassen sich die Erscheinungen Nominalismus, Mechanismus und Konkretismus beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es im Seminar mit dem Regeln. Darunter versteht man den Prozess, der alle Geschehnisse im Gehirn kalkuliert. Die Frage ist nun, was man tun muss, wenn man den Prozess des Regelns erklären will. Wichtig ist es, nicht zu reden und das Gehirn ganzheitlich zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir uns hingestellt, eine Zeit lang eine Figur betrachtet und diese dann aus dem Gedächtnis gezeichnet. Dank Berits Weblog weiß ich nun, dass das Bild der Eule von Picasso stammt und dass es doch etwas anders aussah, als ich es gezeichnet habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess des Regelns beginnt mit einer Phase des Hinschauens und Nachmachens, unser Regler wird also organisiert. Dann lernen wir das Betrachtete und kontrollieren schließlich. Wir prüfen, ob wir gelernt haben. Je ein Kommilitone verbalisierte den Prozess in Fachsprache und in Umgangssprache.</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T16:38:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1231320/">
    <title>Veranstaltung 30.11.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1231320/</link>
    <description>Was ist ein Kreis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreis, eine ebene Kurve aus der Geometrie, bei der jeder Punkt den gleichen Abstand vom Mittelpunkt des Kreises hat. Der Kreis gehört zu einer Klasse von ebenen Kurven, die man Kegelschnitte nennt. Zu den Kegelschnitten gehören Kreis, Ellipse, Parabel und Hyperbel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Strecke, deren Endpunkte auf dem Kreis liegen, bezeichnet man als Sehne. Der Durchmesser d ist die Länge einer Sehne durch den Kreismittelpunkt. Den halben Durchmesser nennt man den Radius r. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis ist symmetrisch zu jeder Geraden, die durch den Mittelpunkt geht, und rotationssymmetrisch zum Mittelpunkt. Der Kreis ist der Spezialfall einer Ellipse, bei der beide Achsen gleich lang sind und beide Brennpunkte im Mittelpunkt zusammenfallen. Daher hat er die numerische Exzentrizität &#949; = 0. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt der Mittelpunkt im Koordinatenursprung, gilt für die Punkte des Kreises: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x² + y² = r²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von allen ebenen Figuren mit dem gleichen Umfang besitzt der Kreis den größten Flächeninhalt. Das Verhältnis von Kreisumfang U und Durchmesser d ist die Konstante Pi, die mit dem griechischen Buchstaben p abgekürzt wird: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U = pd&lt;br /&gt;
Pi beträgt etwa 3,141592 und ist ebenso wie die eulersche Konstante (siehe e (Mathematik)) eine transzendente Zahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Flächeninhalt A des Kreises gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = pr²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge eines Kreisbogens ist proportional zum Winkel am Mittelpunkt, der ihn aufspannt. Diese Eigenschaft bildet die Grundlage des Winkelmaßes Radiant. Ein Kreis entspricht 360 Grad oder 2p Radiant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist das Problem der Quadratur des Kreises. In der Antike hat man versucht, durch Konstruktion, also nur mit Lineal und Zirkel, einen Kreis mit Radius 1 in ein Quadrat mit gleichem Flächeninhalt (A = p) zu verwandeln. Das ist aber wegen der Transzendenz von p nicht möglich.&lt;br /&gt;
Auszug aus der Encarta Enzyplopädie 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie merkt sich das Gehirn eine Haltung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier helfen uns die 4 B&apos;s: &lt;br /&gt;
Betrachtung (Wahrnehmung) &lt;br /&gt;
Beobachtung des Verhaltens / der Eigenschaften &lt;br /&gt;
Begreifen (des Ablaufs) &lt;br /&gt;
Beschreibung (zur Sprache bringen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man Kinder beim Lernen nicht stört. Außerdem ist es falsch, die zu vermittelnden Dinge einfach vorzugeben oder an die Tafel zu malen, da das Gehirn diese dann nicht dauerhaft speichern kann. Dazu muss das Gehirn aktiv arbeiten und auch selbst Lösungswege finden. Nur dann wird sichergestellt, dass das Gelernte auch behalten wird und nicht aus dem Gehirn gelöscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsgestaltung &lt;br /&gt;
ausgewählte Lebensmittel (z.B. Obst) mitbringen &lt;br /&gt;
die Lebensmittel rumgeben &lt;br /&gt;
die Herkunft der Lebensmittel herleiten, evtl. Produktion &lt;br /&gt;
die Lebensmittel von den Schülern verzehren lassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wider erwarten war die Veranstaltung leider lange nicht so interessant wie sonst, weshalb ich wohl auch nicht so folgen konnte und dieser Beitrag hier nur mit Martins freundlicher Unterstützung zu Stande kommen konnte...&lt;br /&gt;
Vielen Dank an dich und Happy birthday, jetzt bist wieder so alt wie ich...</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T11:20:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1231259/">
    <title>Veranstaltung 29.11.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1231259/</link>
    <description>Die Sitzung begann mit dem Ausfüllen eines von Herrn Schmid rumgegebenen Zettels. Dieser beinhaltete 2 Fragen: &lt;br /&gt;
Wofür steht bbbb? &lt;br /&gt;
Wofür stehen a, e, i, o, u? &lt;br /&gt;
Leider hatte ich überhaupt keine Ahnung, wofür diese Buchstaben stehen könnten, obwohl mir natürlich bewusst war, das wir in den Sitzungen zuvor Wörter mit b gebildet und &quot;besungen&quot; hatten, aber wie sol ich das in einem Satz erklären???&lt;br /&gt;
Ziel dieser Aufgaben war es jedoch hauptsächlich, die linke Hemisphäre zu motivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes folgte eine äußerst kuriose Übung. Jeder sollte das Wort Radio so oft wiederholend sagen, bis einem das Bild dazu im Kopf abhanden geht. Wichtig dabei war, dass man diese Wort spricht und nicht singt, weil man beim Singen stundenlang ein Bild &quot;vor Augen&quot; hätte. Beim Sprechen rutscht man in einen bestimmten Rhythmus. Ungefähr so stelle ich mir übrigens das Gefühl vor, wenn man einer Hirnwäsche unterzogen wird: Etwas ganz einfaches und offensichtliches verschwimmt mit der Zeit so, dass man gar nicht mehr genau sagen kann, ob es das jetzt wirklich gibt oder nicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die linke Hemisphäre identifiziert das Wort und die rechte Hemisphäre sorgt dafür, dass im Kopf ein Bild dazu ensteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend folgten Klopfübungen, indem wir in einem von einem Dirigenten vorgegebenen Takt mit den Fingern auf den Tisch zu klopfen hatten. Zuerst wurde nur die rechte Hand benötigt, später auch die linke. Dies diente dem Umschalten der linken auf die rechte Hemisphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmid erwähnte darauf folgend, dass es 13 mit &quot;w&quot; beginnende Fragewörter gibt. Das Plenum sollte diese aufschreiben, wobei, wie Herr Schmid sagte, gerade einer von tausend Leuten diese Wörter korrekt wiedergeben kann. Dementsprechend hatte auch keiner der Kommilitonen, der vorne war, die richtige Lösung. &lt;br /&gt;
Diese 13 Wörter beschreiben Suchfunktionen des Gehirns, die ein Kind vor dem Eintritt in die Schule alle beherrscht. Allerdigs nimmt diese Fähigkeit im Laufe der Schulzeit auf etwa die Hälfte ab. Als Hausaufgabe sollen wir versuchen, diese 13 Wörter zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Vorschläge wären folgende:&lt;br /&gt;
1) Wer?&lt;br /&gt;
2) Wie?&lt;br /&gt;
3) Was?&lt;br /&gt;
4) Wieso? Weshalb? Warum?&lt;br /&gt;
5) Wo?&lt;br /&gt;
6) Wen?&lt;br /&gt;
7) Wem?&lt;br /&gt;
8) Wozu?&lt;br /&gt;
9) Wodurch?&lt;br /&gt;
10) Wieviel?&lt;br /&gt;
11) Wovon?&lt;br /&gt;
12) Welche / s / r?&lt;br /&gt;
13) wessen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollten wir noch ein Beispiel zu welche? was? wie? finden:&lt;br /&gt;
Da hab ich mir doch was aus dem Leben gegriffenes überlegt:&lt;br /&gt;
Wenn ich zu viel &lt;b&gt;Alkohol&lt;/b&gt; in Form von &lt;b&gt;Bier&lt;/b&gt; trinke, kann ich ziemlich &lt;b&gt;betrunken&lt;/b&gt; sein...&lt;br /&gt;
Das war´s erstmal für diese Sitzung!</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T11:08:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1201906/">
    <title>Erste Veranstaltung 16.11.2005</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1201906/</link>
    <description>Die erste Veranstaltung begann mit einem den meisten gut bekannten Lied. Es sollte uns helfen dabei helfen, dass wir uns an den &quot;Raum&quot; oder die Situation gewöhnen können. Normalerweise braucht das Gehirn hierfür 40 Minuten. Doch mit Hilfe des Liedes sollte das schneller gehen, sofern man sich den darauf einlässt...&lt;br /&gt;
Denn jeder weiß, dass man in solch ungewöhnlichen Situationen wie Singen in der Uni oft etwas gehemmt ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text des Liedes war jedenfalls sehr einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich wär`so gern ein Huhn,&lt;br /&gt;
ich hätt nicht viel zu tun&lt;br /&gt;
ich legte jeden Tag ein Ei&lt;br /&gt;
und sonntags auch mal zwei!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglicher Zurückhaltung wurde das Plenum immer lauter, und zum Schluss wurde der Text noch durch ein gemeinschaftliches &lt;i&gt;&quot;bok bok&quot;&lt;/i&gt; (oder wie auch immer man Hühnerlaute aufschreiben soll) ergänzt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend versuchten wir, die Worte &quot;Definition&quot; bzw. &quot;Begriff&quot; zu erläutern. Natürlich habe ich auch diese bei Wikipedia nachgeschlagen, obwohl die Erklärung anhand des Vater-Sohn-Beispiels wesentlich anschaulicher war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Definition&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Definition (lat. de ab, weg; finis Grenze, also Definitio = Abgrenzung) ist die Verdichtung von Merkmalen zu einem Begriff, dessen Sachverhalt (Definiendum) danach auf Eigenschaften (Definiens) zurückgeführt wird. Kurz: Eine Definition ist eine sprachliche Verkürzung eines Sachverhalts. Jede Definitionskette lässt sich nur auf eine natürliche Sprache und die in dieser Sprache verständlichen Grundaussagen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Begriff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff (mittelhochdeutsch begrif oder begrifunge) ist eine Zusammenstellung von Merkmalen, die in Gegenständen und Sachverhalten als deren identische Eigenschaften begriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Begriff lässt sich nicht eindeutig vom Begriff Wort (der Bezeichnung eines Begriffs) trennen: Synonyme sind unterschiedliche Wörter für einen identischen Begriff, ein Homonym ist ein Wort, das für verschiedene Begriffe stehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einer Begrifflichkeit versteht man die Menge der Begriffe, die im Zusammenhang mit einem konkreten Thema, in einem bestimmten Kontext oder in einer bestimmten Theorie verwendet werden. Die Begriffe innerhalb einer Begrifflichkeit stehen in einem engen inhaltlichen Zusammenhang und können häufig nur relativ aufeinander bezogen erläutert und definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Philosophie nimmt man die Begriffe als elementare Einheiten des Denkens an.</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T17:59:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://alexz.twoday.net/stories/1201824/">
    <title>Erste Veranstaltung</title>
    <link>http://alexz.twoday.net/stories/1201824/</link>
    <description>In der ersten Veranstaltung sollten wir uns verdeutlichen, was Intelligenz und Begabung eigentlich bedeuten. Deshalb hab ich mal bei Wikipedia vorbeigeschaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intelligenz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz (lat.: intelligentia Einsicht, Erkenntnisvermögen, intellegere verstehen) bezeichnet im weitesten Sinne die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von optimalen Problemlösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der unterschiedlichen Bereiche der Problemstellungen werden auch unterschiedliche Arten von Intelligenz unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz ist, vereinfacht ausgedrückt, die Fähigkeit, Probleme und Aufgaben effektiv und schnell zu lösen und sich in ungewohnten Situationen zurecht zu finden. Trotzdem ringt die Wissenschaft seit mehr als 100 Jahren um eine zutreffende und umfassende Definition. Ein Teil der Wissenschaftler geht von einem einzigen, bereichsübergreifenden Intelligenzfaktor, dem Generalfaktor g aus, der unterschiedlich hoch sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Forscher wiederum befürworten eine ganze Palette voneinander relativ unabhängiger Intelligenzen wie verbales Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis und Zahlenverständnis. Der amerikanische Psychologe Howard Gardner bezieht in seiner Theorie der &quot;Multiplen Intelligenzen&quot; (MI) sogar Bewegungsintelligenz (Tänzer), musikalische Intelligenz (Musiker, Komponisten) oder naturalistische Intelligenz (Naturforscher) mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard von Mutius konstatiert die Herausbildung einer &quot;anderen Intelligenz&quot;, verstanden als ein Ensemble von (systemisch-kreativen) Fähigkeiten, komplexe (soziale) Probleme zu lösen: nicht nur einseitig analytisch, linear-kausal, basierend auf einem vermeintlich &quot;objektivem&quot; Wissen, sondern kombinatorisch, zirkulär, relational und - im Bewusstsein des eigenen Nichtwissens - im Dialog und in Kooperation mit anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Begabung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Begabung oder Talent wird gesprochen, wenn eine Person über eine besondere Leistungsvoraussetzung verfügt. Meist ist das eine oder mehrere überdurchschnittliche Fähigkeit/en. Wenn man auch davon ausgehen kann, dass fast alle Menschen mehr oder minder begabt sind, so ist die Verwendung des Begriffs Begabung doch meist auf überdurchschnittliche Leistungsvoraussetzungen bezogen. Nicht selten spricht man auch von Hochbegabung oder Spitzentalent, um das Außerordentliche noch zu betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begabung ist angeboren. Um auf einem Gebiet herausragende Leistungen zu erzielen, sind außer und zusätzlich zur Begabung aber auch Lernen und Training unumgänglich, ehe eine Begabung in entsprechende Fertigkeiten umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Begabungen in den verschiedensten Wissens- und Könnensbereichen, die sich aber im allgemeinen der intellektuellen, künstlerischen oder sportlichen Sphäre zuordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sport &lt;br /&gt;
Kunst &lt;br /&gt;
Handwerk &lt;br /&gt;
Gedächtnis: Photographisches Gedächtnis &lt;br /&gt;
Mathematik: Berechnung sehr großer Zahlen im Kopf; Verständnis logischer Zusammenhänge, siehe auch logisches Denken, Logik &lt;br /&gt;
Intelligenz: Hochbegabung &lt;br /&gt;
Sprachgefühl &lt;br /&gt;
Organisation: militärische Führung, Unternehmensleitung, Politik &lt;br /&gt;
Reaktionsvermögen &lt;br /&gt;
Begabungen setzen zweifellos eine günstige Kombination der Erbanlagen (siehe auch Genetik) voraus, insbesondere hinsichtlich der Allgemeinen Intelligenz bei hoher geistiger Begabung. Unerlässlich sind aber auch Elternhaus, Schule und alle anderen Faktoren der Ausbildung und Umwelt, ohne die keine Hochleistung denkbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein immer wieder reizvoller und zugleich wichtiger Forschungsgegenstand der Genealogie ist die Häufung von Begabungen in bestimmten Familien (siehe z.B. Gelehrtenfamilien, Künstlerfamilien, Mathematikerfamilien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabung äußert sich durch eine relativ frühe spezifische Ansprechbarkeit, für ein bestimmtes Material, eine bestimmte Aufgabe, für eine bestimmte Sache. Der Begabte verspürt zudem eine Neigung, für dieses Material usw. interessiert zu werden. Im Falle einer Begabung zeigt sich auch eine lustbetonte Leichtigkeit im Umgang mit der Bemeisterung dieses Materials etc. Ein Begabter kann sich durchaus für seinen Stoff aufopfern, da dieser ein gesteigertes Bedürfnis hat, auf seinem Gebiet mehr zu erleben. Außerdem ist die begabte Person ständig unzufrieden mit den bereits erlangten Leistungsstufen, was die Anstrengungsbereitschaft in diesem Bereich erhöht. Wissenschaftler bezeichnen es als ,, produktive Unzufriedenheit&quot;. Wachsendes Selbstvertrauen ist ein weiterer Indikator einer Begabung, da ein Talentierter (= Begabter) weiß, wie sehr er seine Materie, Aufgabe, Sache... beherrscht. Schließlich führt dies dazu, dass ein Begabter auf seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten vertraut. Ein begnadeter Sänger z. B. würde sich eher wagen, vor einem Publikum aufzutreten als eine Person, deren Begabung nicht das Singen ist. Der letzte und vollkommenste Schritt dieser Entwicklung, eine Begabung umzusetzen, ist die schöpferische Produktivität. Der Begabte wird hier selbstständig und schöpferisch tätig. Er kreiert Neues wie man es bei einem Genie vorfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentlich entscheidende an dieser Veranstaltung war jedoch, das wir im Chor unter Hilfe von Dirigenten 3 Wörter sangen (besser: riefen), die alle mit b begannen.&lt;br /&gt;
Meine Hoffnung ist, dass ich am Ende dieses Semesters weiß, inwiefern uns diese Übung hilft...&lt;br /&gt;
Bisher hat sich mir das leider noch nicht erschlossen, aber ist ja noch Zeit!</description>
    <dc:creator>luetten</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://alexz.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 luetten</dc:rights>
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